An der Schwelle eines neuen Jahres

Liebe Freundinnen und Freunde der Sinnzeit, zum Start in eine neue Woche wünsche ich Ihnen allen Kraft, gute Verbindung zu lieben Menschen und die Zuversicht, dass Gott uns weiter durch dieses Jahr mit seinen Herausforderungen begleitet. Leider konnten wir uns gestern nicht in Ebern treffen. Beim Gottesdienst am Vormittag im ZDF habe ich an Sie und Ihre Lieben gedacht. Mögen wir einander manchmal wie Engel sein. Mögen wir Menschen begegnen oder hören, die für uns himmlische Gedanken weiterschenken.

Aus der für gestern vorbereiteten Sinnzeit gebe ich Ihnen hier mit morgendlichen Grüßen das Gebet weiter:

Gott, ich stehe vor dir.
Ich stehe an der Schwelle eines neuen Jahres.
Gute Erinnerungen an das letzte Jahr beflügeln mich,
manche lasten aber noch auf mir und machen den Mut klein.

Wird es ein gutes, ein besseres Jahr werden?
Ich wünsche mir ein großes Herz,
einen weiten Blick und
starke Hände und Füße
für die Zeit, die vor mir liegt.
Lass mich die Aufgaben
und Herausforderungen,
die es mir bringt, annehmen,
und die Zeiten genießen, in denen andere
mein Leben teilen und reich machen.

Lass mich immer wieder anfangen,
mir, anderen und dir zu trauen.
Du – “Ich bin da.”

Behalten Sie die Orientierung.
Mit herzlichen Grüßen
Johannes Simon

Sinnzeit am 10.1.2021 abgesagt – Einladung zum ZDF Gottesdienst um 9.30 Uhr

Ebern.  Die am Sonntag, 10. Januar, um 18 Uhr in Ebern geplante Sinnzeit wird aufgrund des weiterhin überhöhten Inzidenzwertes im Landkreis und der Verschärfung der Schutzmaßnahmen abgesagt. Elfriede Schneider und Johannes Simon tun dies als Zeichen der Solidarität mit allen, die sich um das Wohl der erkrankten und alten Menschen mühen und an die Grenzen der Belastung kommen. Zum anderen auch als Unterstützung der Politiker, die eindringlich zur größten Umsicht und Eigenverantwortung aufrufen. 

Schneider und Simon laden ein den Gottesdienst im ZDF am Sonntag um 9.30 Uhr in Verbundenheit miteinander zu feiern. Er wird durch Elemente vom Verein Andere Zeiten in Hamburg zum Thema „Engel an deiner Seite“ gestaltet. Weitere aktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder telefonisch bei Johannes Simon unter 09521 9512471.

Der ökumenische Verein Andere Zeiten stellt den Jahresanfang unter das Thema »Engel«. Am kommenden Sonntag wird das Hamburger Team dazu den Fernsehgottesdienst im ZDF mitgestalten. Zugleich erscheint eine Neuausgabe des beliebten Engelbuches mit dem Titel: »Ein Engel hat immer für dich Zeit«.

Mehr als 1,5 Millionen seiner Bronzeengel hat Andere Zeiten bereits verschickt. Seit gut zwei Jahrzehnten ist der kleine Handschmeichler Tröster und Mutmacher, wurde mit in Gräber und auf Reisen gegeben. Viele solcher Engelgeschichten werden in dem neuen Buch erzählt. »Engel sind Boten, flüchtige Zeichen zwischen Himmel und Erde. Sie sind ein verständliches und über Religionsgrenzen hinaus verbindendes Symbol für die Allgegenwart und Fürsorge Gottes«, sagt Andere Zeiten-Chefredakteur Frank Hofmann. Im Buch erzählen bekannte und unbekannte Autoren von ihren Erfahrungen mit Engeln, es geht um Engel im Film und im Theater, in Pop-Songs und Hospizen, in Werkstätten, Museen und in der Natur, zudem kommen Engelforscher zu Wort. Illustrationen und Fotos setzen dazu überraschende Akzente.

»Engel an deiner Seite« ist das Thema des ZDF-Fernsehgottesdienstes, der am 10. Januar ab 9.30 Uhr live aus der Erbacher Johanneskirche übertragen wird. Auch dort wird der Bronzeengel von Andere Zeiten eine zentrale Rolle spielen. Bilder und Worte lassen anklingen, wie der Engel wirken kann – und inwieweit Engelbegegnungen unseren Alltag verändern können. »Der Gottesdienst ist eine Liebeserklärung an Engel. Er soll uns ahnen lassen, auf welchem Wege uns Transzendenz nahekommen kann«, so Hofmann.

Das Engelbuch »Ein Engel hat immer für dich Zeit. Von Handschmeichlern und Himmelsboten« umfasst 128 Seiten, es ist gebunden, mit Halbleinen-Einband und Lesebändchen. Zu bestellen ist es für 11 Euro (zzgl. Versand) ohne Bronzeengel oder für 18,50 Euro (zzgl. Versand) mit Bronzeengel telefonisch unter 040 / 471127-27 oder im Internet auf www.anderezeiten.de/bestellen.

Der Fernsehgottesdienst kann am Sonntag ab 9.30 Uhr live im ZDF verfolgt werden oder jederzeit danach in der ZDF-Mediathek. Im Anschluss an den Gottesdienst wird bis 19 Uhr ein Zuschauertelefon geschaltet sein.

 

10.1.2021: „Alles Anfänger“

Ebern.  Mit dem Motto „Alles Anfänger“ gestaltet am Sonntag, 10. Januar, die „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die erste Sinnzeit 2021 um 18 Uhr in der Kirche in Ebern. Burkard Vogt vorab: „Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres. Als Menschen sind wir aber immer Anfänger! Das erklärt unsere Fehler, das macht aber auch Hoffnung: Wir haben es immer wieder neu in der Hand, was wir aus unserem Leben machen. Gott kann uns dabei Orientierung und Kraft geben.“ Zusammen mit Rebecca Wißmann spielt er dazwischen selbst komponierte Musik und Lieder.
Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon freuen sich auf diesen Gottesdienst und laden herzlich dazu ein. Die Besucherinnen und Besucher bitten sie eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich warm anzuziehen. Gerne können sie auch eine Decke mitbringen, da die Kirche nicht geheizt werden kann. Für das Sitzen im nötigen Abstand wird gesorgt. Die Hygieneregeln werden beachtet.

Weitere Sinnzeiten sind am 14. Februar um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau zum Valentinstag und am 14. März um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern geplant.

Coronabedingt tagesaktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Ein anderes Weihnachten nach einem anderen Sommer?

„Es war ein anderer Sommer
Es war ein anderes Jahr
Kopfüber, seltsam, nichts wie es war
Es war ein anderer Sommer
Was für ein anderes Jahr“

Sehr treffend bringt hier Silbermond in dem vorhin gehörten Lied das Lebensgefühl von vielen Menschen im Coronajahr 2020 auf den Punkt. Und jetzt nach dem anderen Ostern im Frühjahr, anderen Urlaubsorten im Sommer, keinen Festen und Konzerten im Herbst und steigenden Infektionszahlen und Toten im Winter auch noch ein anderes Weihnachten?

Ja, es wird ein anderes Weihnachten. Corona, so lese ich dieser Tage, wirkt wie ein Sandstrahlgebläse auf dem Stahl eines alten Autos. Der lose Lack fliegt weg. Es geht an die Grundierung. Es geht an die Substanz. An das, was ist und bleibt.

Was ist und bleibt an Weihnachten, wenn keine Weihnachtsfeiern in der Firma sind, die Familienrunde drastisch schrumpft und selbst Weihnachtsgottesdienste nur eingeschränkt ohne Gesang und mit Mund-Nasenbedeckung, wenn überhaupt, gefeiert werden?

Der Glitzer, der Glanz des Festes – weggeblasen von Corona? Weihnachten – abgeblasen? Abgesagt?

Oder bringt – ohne es schönreden zu wollen – diese Situation die Substanz, die Grundierung, den Grund unserer Weihnachtsfreude und unseres Weihnachtsfestes zum Leuchten?

Mari Moshage bringt es in ihrem Text „Die Flamme brennt“ auf den Punkt:

„Es begab sich aber zu der Zeit“ irgendwann zwischen 64 vor und 37 nach Christus. Da war Tiberius Kaiser. Da begann eine andere Zeitrechnung. Denn da lebte der, dessen Geburt heute noch überall auf der Welt gefeiert wird. Er war kein Gelehrter, kein hoher Beamter. Er war heimatlos, ein Fremder im eigenen Land. Aber was er gelebt hat, ist bis heute wahr: Jeder kann jederzeit neu anfangen.

Das Skandalöse daran, damals wie heute: Bedrängte, Enttäuschte, Unterdrückte träumen plötzlich davon, frei zu sein. Manchen werden die Augen geöffnet, Kranke werden gesund, das wenige Eigene reicht für Viele.

Seine Auferstehung veränderte die menschliche Perspektive. Er überwand den Tod. Unfassbar, in jedem Jahrhundert. Und doch vollendete er damit nur, was er begonnen hatte. Manche glauben nicht daran, dass er wirklich gelebt hat oder tatsächlich bedeutsam war. Dennoch können auch sie nicht bestreiten: Damals wurde ein Feuer entzündet. Seine Flamme brennt noch heute.

(Text: AndereZeiten.de)

„Damals wurde ein Feuer entzündet. Seine Flamme brennt noch heute.“
Weihnachten 2020 – Dieses Licht ist nicht ausgeblasen!

Davon erzählt auch ein Video mit dem Titel „Trotzdem Licht – Weihnachten findet statt“. Sie finden es im Internet.
www.trotzdemlicht.ch

Direkt zum Video bei Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=KiKfAgRDHjA&feature=emb_imp_woyt

Ich wünsche Ihnen und mir Zuversicht und Freude daran dieses Licht zu feiern. Dieses Licht ist da. Es brennt im Grunde jedes Herzens.

Johannes Simon in der Sinnzeit am 13.12.2020.

Und dazu das Gebet aus der Sinnzeit:

Gott, ich stehe vor dir.

Ich denke an die letzten Wochen und Monate.
Das Leben tickt anders.
Viele Gewohnheiten stehen kopf.

Ich denke an die Menschen,
die einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
Mit Abstand tun wir einander gut. Seltsam.

Manchmal holt mich der Corona-Blues ein.
Traurig, ratlos und alleine fühle ich mich.

Schenke mir Zutrauen zu mir selbst.
Schenke mir Mut zu einem Anruf,
einem Brief, einer Mail.
Schenke mir Zuversicht und Trost,
schöne Überraschungen,
weil vieles anders ist.

Bleibe bei mir, bei uns in diesen Tagen.
Du – „Ich bin da.“

13.12.2020: „Kopfüber seltsam“

Knetzgau. Mit dem Thema „Kopfüber seltsam“ laden Elfriede Schneider und Johannes Simon zur Sinnzeit am Sonntag, 13. Dezember, um 18 Uhr in die Pfarrkirche Knetzgau ein. Ralf Hofmann an der Orgel und Doris Wasser mit Sologesang gestalten den Gottesdienst musikalisch.

Johannes Simon dazu: „Die Welt und das Leben steht auf dem Kopf. Das könnte man vielleicht als Überschrift über 2020 setzen – so schreibt mir jemand im November. Die Gruppe Silbermond nimmt im neuen Lied vom anderen Sommer genau diese Gedanken auf. Daraus wurde unser Thema ‚Kopfüber seltsam‘ für den 3. Advent 2020. Wir wollen am Sonntagabend Zeit geben das zurückliegende Jahr anzuschauen und adventlichen Mut für die Zukunft zu schöpfen. Die Besucherinnen und Besucher bitten wir eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich warm anzuziehen. Gerne können sie auch eine Decke mitbringen, da die Kirche nicht geheizt werden kann. Für das Sitzen im nötigen Abstand wird gesorgt. Die Hygieneregeln werden beachtet.“

Am Sonntag, 10. Januar, gibt es eine weitere Sinnzeit um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern. In Knetzgau ist die nächste am 14. Februar geplant.

Tagesaktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

(Aktualisiert am 9.12.2020 um 9 Uhr)

8.11.2020: „Helle Worte in dunklen Zeiten“

Ebern. Elfriede Schneider gestaltet zusammen mit Johannes Simon die Sinnzeit am Sonntag, 8. November, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. „Helle Worte in dunklen Zeiten“ bringen die beiden als Thema mit. Es geht um Nachrichten, Worte, die aufhorchen lassen, aufrichten und ermutigen. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Band Spurensucher mit neuen geistlichen Liedern.

Simon und Schneider wollen den Besucherinnen und Besuchern in diesen ungewöhnlichen Zeiten Gelegenheit zum Innehalten und Kraftschöpfen bieten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Alle werden nach den geltenden Abstandsregeln platziert und gebeten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

So startet der Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen nach monatelanger Pause wieder in Ebern. Alle Frauen und Männer ebenso wie jüngere Menschen, die sich eine besondere Stunde am Sonntagabend gönnen wollen, sind herzlich willkommen.

Am Sonntag, 13. Dezember, ist die nächste Sinnzeit um 18 Uhr in Knetzgau und am 10. Januar um 18 Uhr in Ebern die erste Sinnzeit im Jahr 2021 geplant.

Tagesaktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Es gelten die aktuellen „Corona-Bedingungen“ für Gottesdienste.  https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus/

Bild: Michael Will, Quelle: Pfarrbriefservice.de

468,50 Euro für das Mädchen- und Frauensozialprojekt „Archana“

In der Sinnzeit im Oktober in Knetzgau kam die stattliche Spendensumme  von 468,50 Euro zusammen. Stefanie Schwab, die die Sinnzeit musikalisch gestaltete, konnte den gesamten Betrag dem Mädchen- und Frauensozialprojekt „Archana“ überweisen. Dankbar sprach sie von einem „supertollen Ergebnis“.

Wie froh die Schwestern dort für die Unterstützung sind, können die Spenderinnen und Spender der letzten Mail von Schwester Jema Rodriguez an Frau Schwab entnehmen:

Ich danke dem Allmächtigen für dich und alle und euer großzügiges Herz. Wir waren auf der Suche nach Spenden, damit wir unsere Arbeit weiterführen können. Es ist sehr wichtig, auf die Armen zuzugehen und Gesundheits- und Sensibilisierungsprogramme durchzuführen, Treffen mit sozialer Distanz durchzuführen, um Wohltätigkeit zu leisten und auch für Bedürftige zu sorgen.
Richte bitte an die Spender aus, dass ich sie liebe und für sie bete. Im Gebet verbunden Sr. Jema

Stefanie Schwab weiß von ihren Besuchen in Indien: „Die Schwestern leisten dort eine grandiose Arbeit bei den Ärmsten der Armen auf den Dörfern, wo die Menschen unter einfachsten Bedingungen leben (was ich live gesehen und erlebt habe). Und im Moment ist diese Unterstützung notwendiger denn je und wird es sicher auch noch eine Weile bleiben. Es ist ein schönes und wichtiges Zeichen der Solidarität, wenn sie von uns finanziell unterstützt werden.“

Nähere Infos zu dem Projekt und zu Stefanie Schwab 

Bild: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice.de

Allerheiligen und Allerseelen anders feiern

Liebe Freundinnen und Freunde der Sinnzeit, wir gehen in die Winterzeit mit neuen Herausforderungen dem Leben zu trauen. Wie sehr die coronabewirkten Rahmenbedingungen auch die Feier von Festen und geprägten Zeiten verändern, merken wir am Fest Allerheiligen und Allerseelen: In der Regel keine öffentlichen liturgischen Feiern auf dem Friedhof. Wir reagieren darauf und stellen Ihnen im neuen Downloadbereich hier auf der Sinnzeit-Seite ein Heft online mit Anregungen diese beiden Tage mit anderen zu gestalten.

Dort finden Sie auch das neue „Zuhause“ zum Download. Weitere Materialien folgen. Bitte bedienen Sie sich. Gerne können Sie auch andere auf diesen neuen Service aufmerksam machen.

Downloads

Möge uns alle Gottes Segen begleiten und uns Zuversicht und Vertrauen schenken dem Leben und einander zu trauen, auch wenn es so ganz anders ist.

Herzliche Grüße
Johannes Simon

11.10.2020: „Wo ist der Himmel?“

Knetzgau.  Die Liedermacherin Stefanie Schwab aus Würzburg singt am Sonntag, 11. Oktober, bei der Sinnzeit um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. „Wo ist der Himmel?“ lautet der Titel ihres neuen Konzertprogramms. Unter diesem Motto macht sie sich auf die Suche nach dem, was dem ganzen Menschen Freude bringt und guttut. Nach sechs Monaten Zwangspause freuen sich Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon auf diesen Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen.

Weitere Sinnzeiten sind am 8. November um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit der Band Spurensucher aus Knetzgau und am 13. Dezember um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau.

Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

Es gelten die aktuellen „Corona-Bedingungen“ für Gottesdienste.  https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus/

Bild: Nike Klueber

Sommer 2020: Sinnzeit in anderer Weise an anderen Orten

Liebe Freundinnen und Freunde der Sinnzeit,

für die Sommertage gebe ich Ihnen zwei Einladungen weiter einen Ausflug in der Umgebung zu planen.

Selbst gespannt bin ich auch die interaktive Wanderausstellung „Was uns angeht“

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/elemente-des-christentums/

Zu sehen ist die Wanderausstellung vom 25. Juli bis zum 13. September im Steigerwald-Zentrum in Handthal.

https://steigerwald-zentrum.de/kontakt/

Handthal 56, 97516 Oberschwarzach

Ich plane am Mittwoch, den 12. August, von 16 bis 18 Uhr die Ausstellung zu besuchen und würde mich freuen Sie dort zu treffen. Kommen Sie gerne auf mich zu.

Begeistert haben mich bei einem Besuch mit Freunden die verschiedenen Kunstobjekte der Ausstellung „Inspiration Zeitgeschichte 1000 Jahre Sankt Stephan in Bamberg“

www.stephanskirche.de

Stephansplatz 5, 96049 Bamberg

Die Ausstellung ist bis zum 7. September verlängert worden und in der Regel von 9 bis 17 Uhr kostenfrei geöffnet. Eintauchen in die Geschichte des Bauwerks, Fragen des Lebens, Wirkung von Farbe und Form und ganz kreative Formen des Ausdrucks machen einen Rundgang zum persönlichen Erlebnis.

Dort werde ich am Freitag, 31. Juli, von 15 bis 17 Uhr für zwei Stunden im Kirchenraum sein und mich ebenso über ein Wiedersehen freuen.

Vielleicht eröffnen Ihnen diese beiden Orte eine Sinnzeit in anderer Weise. Die nächste planmäßige Sinnzeit ist am 11. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau geplant. Näheres hier auf der Homepage.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine erholsame Sommerzeit.

Ganz herzliche Grüße

Johannes Simon
09521 9512471
johannes.simon@bistum-wuerzburg.de