Wie sich die Sinnzeit in den Coronazeiten entwickelt hat – Thema im Heft „Kirche und Corona“

Es gibt nicht nur Rot und Blau und Grün. Es gibt auch Rosa. Und Lila. Himmelblau. Und Quietschgrün. Zig Millionen Farben existieren. „Und zig Millionen Farben hat das Leben“, sagt Johannes Simon, Pastoralreferent aus dem unterfränkischen Knetzgau. Unter eben dieser Überschrift stand der Jubiläumsgottesdienst zum 20-jährigen Bestehen des Gottesdienstformats „Sinnzeit“ im Juni. Lesen Sie den ganzen Beitrag von Pat Christ in Gemeinde-creativ hier online:

https://www.gemeinde-creativ.de/magazin/2022/04/praesent-hybrid-rein-digital.php

Bild: Bild: Christiane Raabe / Illustrationen: Sara Weber
In: Pfarrbriefservice.de

Stream der Sinnzeit vom 10. Juli steht noch die nächsten Wochen zur Verfügung

„Wofür bin ich dankbar?“ war das Thema der Sinnzeit im Juli in Ebern. Die Musik und die Impulse können noch die nächsten Wochen angesehen und angehört werden. Der Stream ist bei YouTube unter „Sinnzeit“ zu finden. Elfriede Schneider und Johannes Simon haben sich über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefreut. Erleichtert waren sie, dass auch die Übertragungstechnik reibungslos geklappt hat. Die Technik ist immer wieder eine Herausforderung, der sich das kleine Team der Sinnzeit stellt. Neuanschaffungen und Aktualisierungen bringen Chancen, aber eben auch Herausforderungen und manchmal auch Enttäuschungen, wenn zum Beispiel der Ton ausfällt. Doch die Nachfrage ist da. Immer wieder kommen Rückmeldungen an, dass sich Menschen über diese Möglichkeit der Teilnahme freuen. So steht die Aufnahme für eine persönliche Sinnzeit im Sommer nun länger online:

Der Liedzettel dazu ist hier zu finden:
LZ_Juli_2022_Download

Elfriede Schneider und Johannes Simon wünschen allen Freundinnen und Freunden der Sinnzeit einen angenehmen Sommer, Gesundheit und immer wieder neue Gründe dankbar zu sein.

10.7.2022: „Wofür bin ich dankbar?“ Sommersinnzeit in Ebern

Ebern. „Wofür bin ich dankbar?“, fragen bei der Sinnzeit am Sonntag, 10. Juli, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Ebern Elfriede Schneider und Johannes Simon. Die Chorgruppe unter Leitung von Kirchenmusiker Wolfgang Schneider hat Lieder vorbereitet, die mit Mut und Achtsamkeit beflügeln.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen steht am Sonntagabend der aufmerksame Blick auf so vieles, was das Leben reicher macht, aber in der Fülle der Sorgen und Herausforderungen manchmal übersehen wird. Die sommerleichte Sinnzeit lädt ein, Kraftquellen und Begegnungen zu entdecken, die Energie geben und Grund zur Zuversicht sind. 

Simon und Schneider freuen sich über viele, die zur Sinnzeit in die Kirche kommen und live dabei sind. Gleichzeitig wird der Gottesdienst auch als Stream über Youtube übertragen und ist dort noch zwei Wochen verfügbar. Einfach bei Youtube in der Suche „Sinnzeit“ eingeben.

Im August und September macht die Sinnzeit eine Sommerpause. Am 9. Oktober gestaltet Sonja Wißmüller in Knetzgau die nächste Sinnzeit musikalisch und am 13. November gibt es die Fortsetzung in Ebern.

Tagesaktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Bild: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice.de

508,10 Euro Spendenergebnis für die Tafeln in Haßfurt und Eltmann bei der Jubiläumssinnzeit

Knetzgau. 508,10 Euro für die Tafeln in Haßfurt und Eltmann sind das Ergebnis der Kollekte bei der Jubiläumssinnzeit im Juni. Bei dem farbenfrohen Gottesdienst in Knetzgau zum 20. Geburtstag der Sinnzeitgottesdienste lud das Sinnzeitteam am Ende zu einer tatkräftigen Spende ein für die vielfältigen Menschen, die bei den beiden Tafelläden Unterstützung finden.  So konnte Johannes Simon diesen Betrag an den Verein überweisen. Vorsitzende Ute Ulbrich zeigte sich sehr erfreut über diese Unterstützung und dankt allen herzlich im Namen des Teams und der Menschen, die aus den Tafelläden Lebensmittel beziehen. Die Zahl der hilfsbedürftigen Menschen wächst zusammen mit den Kosten für den Betrieb der Fahrzeuge und der beiden Läden. So kommt diese Summe genau richtig. Sollte diesen Beitrag gerade jemand lesen, der oder die über eine Mitarbeit bei der Tafel nachdenkt, so ist das Team der beiden Tafelläden über neue Mitwirkende sehr dankbar. Jede Hand wird gebraucht und ist willkommen.

Nähere Infos
https://hassfurter-tafel.de/

Farbenfroher Gottesdienst zum 20. Geburtstag der Sinnzeit

„Zig Millionen Farben hat das Leben“. Unter diesem Thema feierte die Sinnzeit am Sonntag in der Kirche in Knetzgau 20. Geburtstag. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon  freuten sich, von Mensch zu Mensch den Geburtstag der Sinnzeit, vorverlegt vom Herbst in den Sommer, zu feiern.  Die Band „Variabel“ aus Litzendorf spannte mit einer Auswahl an Musikstücken mit überzeugenden Texten aus ihrer CD „Glückwunsch“ einen klangvollen Bogen zwischen Himmel und Erde.

2002 wurde die Sinnzeit als Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen in der Pfarrkirche in Hofheim gestartet. Damals geleitet von Monika Schraut und Johannes Simon. Seitdem sei laut Johannes Simon dieser monatliche Gottesdienst für viele Besucher zwischen den Haßbergen und Steigerwald über die Jahre ein fester Bezugspunkt geworden. Umso mehr freuten sich Elfriede Schneider und Johannes Simon, dass sie auch in neue Gesichter blicken durften. Als ungewöhnlicher Gottesdienst in einer ungewöhnlichen Zeit ist das Sinnzeitteam seither mit den unterschiedlichsten Gästen und Mitwirkenden unterwegs. Diese Buntheit spannte sich auch durch die  Sinnzeit zum 20. Geburtstag.   Für Johannes Simon sei es eine große Freude, 20 Jahre mit der Sinnzeit unterwegs sein zu dürfen. Er versprach, dass die Sinnzeit auch nach 20 Jahren das bleiben wird, was sie ist: „Offen für alle Menschen“.

„Glückwunsch, wir leben, atmen, träumen, feiern unsere Zeit jetzt und hier“, animiert vom Eingangslied der Band befragte Simon die Besucher, was für sie ein Grund zum Feiern sei. All die genannten Erlebnisse, helle und frohe, aber auch dunkle und schwere fanden anschließend ihren Platz in der Sinnzeit. Das Motto der Sinnzeit: „Zig Millionen Farben“ stellte Simon in den Mittelpunkt seiner Predigt. Demonstrativ hing eine  Leinwand im Altarraum. Sie spiegelte Lichtreflexe ähnlich wie sie im Kölner Dom im neuen Südfenster zu sehen sind. Im Jahre 2007 wurde das Fenster mit seinen 11 200 Farbquadraten des Dresdner Künstlers Gerhard Richter realisiert. Für Simon sei dieses Fenster ein Meisterwerk in einem monumentalen Bau des Kölner Doms. Es zeige wie das vorher gelesene Wort aus der Schrift von Kohelet die Vielfalt des Lebens. Die Anordnung der vielen Quadrate schenke laut Simon eine Ahnung, dass die Summe vieler Farben ein ganzes Bild ergebe.

Die nächste Sinnzeit ist am 10. Juli um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit dem Dekanatskantor Wolfgang Schneider und Ensemble zum Thema „Wofür bin ich dankbar?“ geplant.

Bild: Seit 20 Jahren leitet Johannes Simon die Sinnzeit, seit fünf Jahren gemeinsam mit Elfriede Schneider. Passend dazu überreichte Johannes Simon an Elfriede Schneider einen bunten Regenschirm.

Bild und Text von Christiane Reuther

Anmerkung:
Leider ist bei dem Livestream des Gottesdienstes die Tonspur ausgefallen. Deshalb gibt es hier die Predigt von Johannes Simon zum Nachlesen als Download:

SZ220612_Zig_Millionen_Farben_Predigt

12.6.2022: „Zig Millionen Farben hat das Leben“ – 20. Geburtstag mit der Band Variabel aus Litzendorf

Knetzgau.  „Zig Millionen Farben hat das Leben“ – ist das Thema der Sinnzeit am Sonntag, 12. Juni 2022, um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Mit der Band Variabel aus Litzendorf und ihren Liedern aus dem Album „Glückwunsch“ gestalten Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon den 20. Geburtstag der Sinnzeit.

Simon verrät zur Vorbereitung: „2002 wurde die Sinnzeit als Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen gestartet. Als ungewöhnlicher Gottesdienst in einer ungewöhnlichen Zeit sind wir seither mit den unterschiedlichsten Gästen und Mitwirkenden unterwegs. Diese Buntheit wird sich in der Sinnzeit zum Geburtstag zeigen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf klangvollen Sound der Lieder, überzeugende Texte, vielfältige Farben und persönliche Begegnungen freuen. Wir freuen uns auf ein möglichst volles Haus und laden herzlich dazu ein.“ Im Anschluss an die Sinnzeit gibt die Band Variabel noch ein Kurzkonzert.

Die aktuellen Hygieneregeln werden beachtet. Der Gottesdienst wird zeitgleich auch als Livestream über Youtube übertragen. Um ihn zu finden, einfach bei Youtube in der Suche „Sinnzeit“ eingeben.
Direktlink https://youtu.be/TxsRR_d1Tqk
Dort ist die Übertragung dann noch über zwei Wochen verfügbar.

Eine weitere Sinnzeit ist am 10. Juli um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit dem Dekanatskantor Wolfgang Schneider und Ensemble zum Thema „Wofür bin ich dankbar?“ geplant.

Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

Bildnachweis: Köln, Dom, Südquerhaus, Triforium, Lichtreflexe des Südquerhausfensters © Entwurf: Gerhard Richter, Köln/ Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte; Foto: M. Unkelbach

Sinnzeit im Mai in Ebern entfällt wegen kurzfristiger Absage.

Ebern. Die für Muttertag, 8. Mai, in Ebern geplante Sinnzeit muss leider kurzfristig abgesagt werden. Alternativ laden die Sinnzeitverantwortlichen zur Teilnahme an den vielerorts angebotenen Friedensgebeten in der Region ein. Zusätzlich ist auch auf der Homepage unter „Downloads“ eine Anregung für ein Friedensgebet für Familien zuhause eingestellt.

Am Sonntag, 12. Juni, wird die Band Variabel aus Litzendorf bei Bamberg mit ihrer Musik und einem anschließenden Kurzkonzert das Jubiläum von 20 Jahren Sinnzeit in Knetzgau um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau gestalten.

Die nächste Sinnzeit in Ebern ist für Sonntag, 10. Juli, um 18 Uhr geplant.

Tagesaktuelle Informationen, auch zu den weiteren Terminen, unter www.sinnzeit.de oder 09521/9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Bild: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice.de

10.4.2022: „Hinter der Bühne“ Sinnzeit in Knetzgau

Knetzgau. Unter dem Motto „Hinter der Bühne“ steht die Sinnzeit am Palmsonntag, 10. April, um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Pastoralreferent Johannes Simon und Elfriede Schneider entdecken hinter der Bühne eines Theaters Gegenstände, die lange schon nicht mehr gebraucht wurden: einen Purpurmantel, eine Dornenkrone, eine Geißel und andere Dinge mehr.

„Wird das alles nicht mehr gebraucht? Wird das alles nicht mehr gespielt?“ Um diese Fragen, von der ein Text im Gottesdienst spricht, geht es in der Knetzgauer Pfarrkirche. In ungewöhnlicher Weise deuten Elfriede Schneider und Johannes Simon mit Texten, Gegenständen und aufmerksamem Blick, was sich damals wie heute auf und hinter der Bühne menschlichen Lebens abgespielt hat und abspielt.
Musikalisch wird Ralf Hofmann aus Knetzgau an der Orgel den Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen gestalten.

Die Besucherinnen und Besucher sind gebeten im Kirchenraum eine FFP2-Maske zu tragen. Die aktuellen Hygieneregeln werden beachtet.
Der Gottesdienst wird zeitgleich auch als Livestream über Youtube übertragen. Um ihn zu finden, einfach bei Youtube in der Suche „Sinnzeit“ eingeben. Dort ist die Übertragung dann auch noch zwei Wochen verfügbar.

Weitere Sinnzeiten sind am Muttertag, 8. Mai, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern und am Sonntag, 12. Juni, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau mit der Band Variabel aus Litzendorf geplant. Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09527/ 81153.

Bild: jeffjacobs1990 / Pixabay.com – Lizenz – Pfarrbriefservice.de

Bitte um Spenden für die Ukraine und um Wohnraum für Flüchtende – 200 Euro in Ebern gesammelt

Der Krieg in der Ukraine sorgt für unermessliches Leid. Caritas international hilft Binnenvertriebenen in der Ukraine sowie Geflüchteten in den Nachbarländern und in Deutschland. Auch Sie können als Freiwillige oder Spenderinnen und Spender diese Arbeit unterstützen. Darum bittet Johannes Simon alle Sinnzeit-Besucherinnen und -besucher.  Ebenso bittet er um Unterstützung bei der Wohnraumsuche im Landkreis Haßberge.

Nähere Informationen und Spendenmöglichkeit unter
https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/krieg-in-der-ukraine/krieg-in-der-ukraine

Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern. Herzlichen Dank an alle, die durch Ihre Spende in der Sinnzeit im März in Ebern zu der Gesamtsumme von 200 Euro beigetragen haben, die Johannes Simon umgehend an Caritas international überweisen konnte.

Gleichzeitig werden im Landkreis Haßberge vor allem für Familien und alte Menschen, die auf der Flucht sind und Sicherheit suchen, Unterkunftsmöglicheiten gesucht. Wer hier Wohnraum zur Verfügung stellen kann, meldet diesen bitte im Landratsamt an Herrn Sauer  unter der Telefonnummer 09521/27-168 oder per Mail dieter.sauer@landratsamt-hassberge.de

Bitte haben Sie Geduld, wenn er sich nicht gleich meldet. Herr Sauer hat logischerweise sehr viel zu tun und auch keine zusätzliche Personalausstattung, da die meisten Personalressourcen des Landratsamtes immer noch mit Corona gebunden sind.

Bild: Peter Weidemann/ Pfarrbriefservice.de

13.3.22: Sinnzeit in Ebern: „Leben ist Üben? Üben ist Leben?“

Ebern. „Leben ist Üben? Üben ist Leben?“ – um diese Fragen geht es bei der Sinnzeit am Sonntag, 13. März, um 18 Uhr in Ebern in der katholischen Pfarrkirche. Die Band Spurensucher aus Knetzgau gestaltet diesen Gottesdienst musikalisch. Unter anderen interpretieren sie die Lieder „Atem des Lebens“ und „Neues wagen“.

Elfriede Schneider und Johannes Simon gehen bei diesem Gottesdienst der Frage nach, ob Üben sozusagen lebenslänglich zum Leben gehört. „Da geht es uns um die Akkorde des Lebens wie Frieden, Verständnis, Ausdauer, Toleranz und anderes mehr,“ formulieren die Sinnzeitgestalter.  Die Kollekte wird für die Flüchtlinge in der Ukraine und den Nachbarstaaten gesammelt. 

Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen und sich warm anzuziehen. Gerne können sie auch eine Decke mitbringen. Die aktuellen Hygieneregeln werden beachtet. Der Gottesdienst wird zeitgleich auch als Livestream über Youtube übertragen. Um ihn zu finden, einfach bei Youtube in der Suche „Sinnzeit“ eingeben. Dort ist die Übertragung dann noch in den Tagen danach verfügbar.

Direktlink: https://youtu.be/8CiSh-ADwq4

Die nächste Sinnzeit ist am Palmsonntag, 10. April, in der Knetzgauer Pfarrkirche und am 8. Mai in Ebern jeweils um 18 Uhr geplant. Coronabedingt tagesaktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder bei Johannes Simon unter 09521 9512471.

Bild: Hendrik Steffens In: Pfarrbriefservice.de