8.3.2020: „Zuversichtlich“

Ebern. „Zuversichtlich“ steht als Thema über dem Sinnzeit-Gottesdienst am Sonntag, 8. März, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Ebern am Marktplatz. Matthias Rascher wird ihn mit der Orgel musikalisch gestalten. Zu dieser mutmachenden Stunde am Sonntagabend bringen Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon verschiedene Impulse mit: „Das Grau der Weltuntergangsstimmung oder persönlichen Überforderung wollen wir mit guten Gründen zu Hoffnung und Zuversicht zusammenbringen. Dazu haben wir unter anderem ein Kreuzworträtsel und einen Videoclip, Zeit zum Durchatmen und Nachdenken mit dabei“, so Johannes Simon.

Die nächsten Sinnzeiten werden am Ostersonntag, 12. April, um 18 Uhr in Knetzgau und am Muttertag, 10. Mai, in der Pfarrkirche Ebern um 18 Uhr sein. Näheres unter 09521 9512471 bei Johannes Simon.

9.2.2020: „Ewige Liebe?“

Knetzgau. „Ewige Liebe?“ ist das Thema der Sinnzeit am Sonntag, 9. Februar, um 18 Uhr in der Knetzgauer Pfarrkirche. Alle sind willkommen, die in Freundschaft, Partnerschaft und Liebe unterwegs sind oder sein wollen. Alleine oder mit dem Lieblingsmensch zusammen. Sophia Weinberger (Gesang) und Tobias Hümpfner (Piano) gestalten die Stunde am Sonntagabend musikalisch. Unter anderem interpretieren sie zwei gefühlvolle Lieder wie „Lost without you“ von Freya Ridings und „Immerfort“ von Herbert Grönemeyer.

Emotionen haben kurz vor dem Valentinstag ihren Platz, meinen die beiden Sinnzeit-Gestalter Elfriede Schneider und Johannes Simon. In der Vielfalt der Erfahrungen stellen sie die Frage, wie Partnerschaft und Freundschaft dauerhaft gepflegt werden können. Für alle Besucherinnen und Besucher bringen sie ein Überraschungsgeschenk passend zum Thema mit. Sie freuen sich auf viele Menschen, die mit ihnen hinhören wollen: auf Lieder, neue Blickwinkel und das, was die Herzen bewegt.

Anschließend an diese Feier für Liebe, Partnerschaft und Freundschaft laden Schneider und Simon zu einem persönlichen Segenszuspruch ein.

Die nächste Sinnzeit in Ebern ist am Sonntag, 8. März. Und am Ostersonntag, 12. April, ist die Sinnzeit wieder in Knetzgau. Nähere Infos unter www.sinnzeit.de oder bei Johannes Simon unter 09521 9512471.

12.1.2020: „Mach weiter und probier’s“

Ebern. Unter dem Motto „Mach weiter und probier‘s“ steht die erste Sinnzeit 2020 am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Ebern. Es geht um Zuversicht, Kraft, Mut und Vertrauen für das neue Jahrzehnt im Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen, den Pastoralreferent Johannes Simon gemeinsam mit Elfriede Schneider leitet. Im Mittelpunkt steht ein ungewöhnlicher Kurzfilm, der zeigt, dass das Leben einmalig ist. Musikalisch bietet der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider am Sonntagabend verschiedene festliche Liedbeiträge.

Zum Thema „Ewige Liebe?“ ist die Sinnzeit am Sonntag, 9. Februar, in Knetzgau gestaltet. Mit Blick auf den Valentinstag wird der Gottesdienst gefeiert mit allen, die in Freundschaft, Liebe und Partnerschaft unterwegs sind oder sein wollen. Musikalisch wirken Sophia Weinberger Gesang und Tobias Hümpfner am Klavier mit.

Die nächste Sinnzeit in Ebern ist für Sonntag, 8. März, geplant.

Alle Frauen und Männer ebenso wie jüngere Menschen, die sich eine besondere Stunde am Sonntagabend gönnen wollen, sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.sinnzeit.de und telefonisch 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

 

8.12.2019: „Alles zurück auf Start?“

Knetzgau. Mit dem Thema „Alles zurück auf Start“ feiert die Sinnzeit am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau den zweiten Advent.

Viele Menschen erwarteten sich schon vor Christi Geburt und erwarten auch heutzutage einen Wandel der Verhältnisse. Menschen rufen nach einem Eingreifen Gottes in die Welt. Wie sieht Gottes Plan vom Leben und Zusammenleben der Menschen aus? Der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz bringt durch seine Inszenierung von Auszügen aus dem Matthäusevangelium die Botschaft Gottes eindrucksvoll in den Kirchenraum.

So gibt die Stunde am Sonntagabend mit Pastoralreferent Johannes Simon und Elfriede Schneider auf ungewöhnliche Weise Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen. Dazu trägt auch die Musik von Christine Weber und Anna Poepperl bei, die vielen von der Gruppe Saitenspiel bekannt sind.

Am Sonntag, 12. Januar, gibt es eine weitere Sinnzeit um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

10.11.2019: „Macht Glaube glücklich?“

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Ebern. „Macht Glaube glücklich?“ – um diese Frage geht es in der Sinnzeit am kommenden Sonntag, 10. November, um 18 Uhr in der St. Laurentius Kirche in Ebern. Zu diesem Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen in den trüben Novembertagen bringt die Band „Variabel“ aus Litzendorf Lieder ihrer aktuellen CD „Glückwunsch“ mit. „Wir lachen, wir weinen, wir tanzen. Wir lieben, wir klagen, wir suchen unser Glück“, heißt es in einem der Lieder. Johannes Simon und Elfriede Schneider begeben sich mit Impulsen und Texten auf die Suche, wo Glück und Glaube sich treffen und Menschen berühren.

Am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr gestaltet der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz in Knetzgau die Sinnzeit zum Thema „Alles zurück auf Start?“. Er bringt alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum. Musikalisch wirkt Christine Weber aus Haßfurt mit.

Zum Jahresanfang 2020 gibt es am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr in Ebern eine Sinnzeit. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

13.10.19: „Zwischen Moment und Ewigkeit“

Knetzgau.  „Zwischen Moment und Ewigkeit“ gestaltet am Sonntag, 13. Oktober, die „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Sie bringen Kurztexte mit, wie Zeit anders gefüllt und damit erfüllt werden kann. Sie erzählen von der Sehnsucht, gesehen zu werden und etwas für ewig zu hinterlassen. Und sie erklären, wie das Auge zum Fenster der Seele wird. Und dazwischen selbst komponierte Musik und Lieder. Eine gelungene Mischung am Sonntagabend eine Stunde für sich zu genießen. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon freuen sich auf diesen Gottesdienst am 17. Geburtstag der Sinnzeit in den Haßbergen.

Weitere Sinnzeiten sind am 10. November um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit der Band Variabel aus Litzendorf. Und am 8. Dezember um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau bringt der Schauspieler Kai Christian Moritz aus Würzburg alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum.

Näheres bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

Bildunterschrift: (v.l.) Rebecca Wißmann, Burkard Vogt, Thorsten Kremer und Thomas Lorenz gestalten als „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau.

14.7.19: „Zeit für eine Verschnaufpause?“

Ebern. „Zeit für eine Verschnaufpause?“ steht als Frage über der sommerlichen Sinnzeit am Sonntag, 14. Juli, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. Ruth Hümmer-Hutzel und Ralf Aumüller gestalten den Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern, interpretieren aber auch Songs wie „Nur noch kurz die Welt retten“, „Nimm dir Zeit“ und „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“. 

Wie es gelingt einen kühlen Kopf zu behalten bei hochsommerlichen Temperaturen, heiß gelaufenen Diskussionen in Kirche und Gesellschaft und den täglichen beruflichen und persönlichen Anforderungen – das verraten Elfriede Schneider und Johannes Simon in verschiedenen Impulsen.

Der Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen bietet Gelegenheit das Rad der Verpflichtungen und der sich überschlagenden Informationen anzuhalten: Zeit für eine Verschnaufpause.

Nach der Sommerpause ist am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau die Gruppe „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg zu Gast. Mit eigenen Liedern und Texten laden sie zu einem anderen Blick auf die Dinge des Lebens ein.

Die nächste Sinnzeit in Ebern wird am 10. November mit der Band Variabel aus Litzendorf sein.

Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

9.6.2019: „Sprachlos“

Pfingstsonntag, 9. Juni, um 18 Uhr in Knetzgau: „Sprachlos“

Knetzgau.  „Sprachlos“ ist das Thema der Sinnzeit am Pfingstsonntag, 9. Juni, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Knetzgau. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon erzählen in diesem Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen die Geschichte, warum die Christen sprachlos wurden und was sich dadurch veränderte. Was geschieht, wenn Menschen nicht mehr sprechen könnten? Wie ändert sich das Leben und Zusammenleben? Wo gibt es dennoch Zuwendung, Trost und Zuversicht?

Der Chor „Gospel and more“ aus Sand singt Lieder, die zu neuem Vertrauen und neuen Ideen motivieren. So wird die Stunde am Sonntag für manche Überraschung gut sein, die Lebenskraft schenkt und weckt.

Eine weitere Sinnzeit ist am 14. Juli um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit dem Duo Ruth Hutzel und Ralf Aumüller geplant. Nach der Sommerpause ist am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau die Gruppe „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg zu Gast. Mit eigenen Liedern und Texten laden sie zu einem anderen Blick auf die Dinge des Lebens ein.

Näheres bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

12.5.2019: „Familie Europa“

Sonntag, 12. Mai, um 18 Uhr in Ebern: „Familie Europa“

Ebern. Um die „Familie Europa“ geht es bei der Sinnzeit am Sonntag, 12. Mai, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. „Wir haben verlernt, das Wunder zu sehen. Europa ist ein Wunder. Dieses Europa der Europäischen Union ist das Beste, was Europa in seiner langen Geschichte passiert ist.“ Mit diesen Worten des renommierten Journalisten Heribert Prantl laden Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon in die besondere Stunde am Sonntagabend ein. Sie wollen einen Blick auf das Verbindende, Wertvolle und Herausfordernde wagen, das die Europäische Union prägt. Wie in einer Familie geht es darum, die gemeinsamen Interessen und die Wünsche der Einzelnen unter einen Hut zu bekommen. Nicht Parteipolitik, sondern christliche Überzeugungen werden bei der Suche nach einer Antwort unterstützen.

An der Orgel begleitet Matthias Rascher den Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen musikalisch.

Weitere Sinnzeiten finden am Sonntag, 9. Juni, in Knetzgau mit dem Gospelchor aus Sand und am Sonntag, 14. Juli, in Ebern mit Ruth Hutzel und Ralf Aumüller statt, jeweils um 18 Uhr. Aktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/ 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Pfarrer Ludwig Böll dankt für 500 Euro Spendengelder

500 Euro spendeten die Sinnzeitbesucher spontan für die Projekte von Pfarrer Ludwig Böll in Venezuela

Knetzgau. „Durcheinander“ stand als Thema über der Sinnzeit am vergangenen Palmsonntag in der Pfarrkirche in Knetzgau. Etwa 100 Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, im Gottesdienst mit aktuellen Impulsen zu spüren, dass die Leidensstationen Jesu auch heute Menschen erleben und erleiden. Das Motto „Durcheinander“ stand für das Unberechenbare im Leben, das manchmal von einer Sekunde zur anderen eintritt.
„Durcheinander“ stand am Ende des Gottesdienstes auch für die politische Situation in Venezuela. Dort arbeitet mit inzwischen 78 Jahren ein engagierter Priester aus der Diözese Würzburg: Pfarrer Ludwig Böll. Mit zahlreichen Projekten setzt er sich vor allem für Kinder und Jugendliche ein. Pastoralreferent Johannes Simon lud am Ende der Sinnzeit zu einer Kollekte für ihn ein. Er kennt Böll noch aus seiner Kindheit, als er in seiner Heimatgemeinde als Kaplan wirkte. 500 Euro konnten gesammelt und überwiesen werden. Pfarrer Böll dankte in einer Mail allen Spenderinnen und Spendern.

Näheres hier Rundbrief März 2019_Pfr_Ludwig_Böll oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.