8.12.2019: „Alles zurück auf Start?“

Knetzgau. Mit dem Thema „Alles zurück auf Start“ feiert die Sinnzeit am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau den zweiten Advent.

Viele Menschen erwarteten sich schon vor Christi Geburt und erwarten auch heutzutage einen Wandel der Verhältnisse. Menschen rufen nach einem Eingreifen Gottes in die Welt. Wie sieht Gottes Plan vom Leben und Zusammenleben der Menschen aus? Der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz bringt durch seine Inszenierung von Auszügen aus dem Matthäusevangelium die Botschaft Gottes eindrucksvoll in den Kirchenraum.

So gibt die Stunde am Sonntagabend mit Pastoralreferent Johannes Simon und Elfriede Schneider auf ungewöhnliche Weise Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen. Dazu trägt auch die Musik von Christine Weber und Anna Poepperl bei, die vielen von der Gruppe Saitenspiel bekannt sind.

Am Sonntag, 12. Januar, gibt es eine weitere Sinnzeit um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

10.11.2019: „Macht Glaube glücklich?“

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Ebern. „Macht Glaube glücklich?“ – um diese Frage geht es in der Sinnzeit am kommenden Sonntag, 10. November, um 18 Uhr in der St. Laurentius Kirche in Ebern. Zu diesem Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen in den trüben Novembertagen bringt die Band „Variabel“ aus Litzendorf Lieder ihrer aktuellen CD „Glückwunsch“ mit. „Wir lachen, wir weinen, wir tanzen. Wir lieben, wir klagen, wir suchen unser Glück“, heißt es in einem der Lieder. Johannes Simon und Elfriede Schneider begeben sich mit Impulsen und Texten auf die Suche, wo Glück und Glaube sich treffen und Menschen berühren.

Am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr gestaltet der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz in Knetzgau die Sinnzeit zum Thema „Alles zurück auf Start?“. Er bringt alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum. Musikalisch wirkt Christine Weber aus Haßfurt mit.

Zum Jahresanfang 2020 gibt es am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr in Ebern eine Sinnzeit. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

13.10.19: „Zwischen Moment und Ewigkeit“

Knetzgau.  „Zwischen Moment und Ewigkeit“ gestaltet am Sonntag, 13. Oktober, die „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Sie bringen Kurztexte mit, wie Zeit anders gefüllt und damit erfüllt werden kann. Sie erzählen von der Sehnsucht, gesehen zu werden und etwas für ewig zu hinterlassen. Und sie erklären, wie das Auge zum Fenster der Seele wird. Und dazwischen selbst komponierte Musik und Lieder. Eine gelungene Mischung am Sonntagabend eine Stunde für sich zu genießen. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon freuen sich auf diesen Gottesdienst am 17. Geburtstag der Sinnzeit in den Haßbergen.

Weitere Sinnzeiten sind am 10. November um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit der Band Variabel aus Litzendorf. Und am 8. Dezember um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau bringt der Schauspieler Kai Christian Moritz aus Würzburg alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum.

Näheres bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

Bildunterschrift: (v.l.) Rebecca Wißmann, Burkard Vogt, Thorsten Kremer und Thomas Lorenz gestalten als „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau.

14.7.19: „Zeit für eine Verschnaufpause?“

Ebern. „Zeit für eine Verschnaufpause?“ steht als Frage über der sommerlichen Sinnzeit am Sonntag, 14. Juli, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. Ruth Hümmer-Hutzel und Ralf Aumüller gestalten den Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern, interpretieren aber auch Songs wie „Nur noch kurz die Welt retten“, „Nimm dir Zeit“ und „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“. 

Wie es gelingt einen kühlen Kopf zu behalten bei hochsommerlichen Temperaturen, heiß gelaufenen Diskussionen in Kirche und Gesellschaft und den täglichen beruflichen und persönlichen Anforderungen – das verraten Elfriede Schneider und Johannes Simon in verschiedenen Impulsen.

Der Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen bietet Gelegenheit das Rad der Verpflichtungen und der sich überschlagenden Informationen anzuhalten: Zeit für eine Verschnaufpause.

Nach der Sommerpause ist am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau die Gruppe „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg zu Gast. Mit eigenen Liedern und Texten laden sie zu einem anderen Blick auf die Dinge des Lebens ein.

Die nächste Sinnzeit in Ebern wird am 10. November mit der Band Variabel aus Litzendorf sein.

Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

9.6.2019: „Sprachlos“

Pfingstsonntag, 9. Juni, um 18 Uhr in Knetzgau: „Sprachlos“

Knetzgau.  „Sprachlos“ ist das Thema der Sinnzeit am Pfingstsonntag, 9. Juni, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Knetzgau. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon erzählen in diesem Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen die Geschichte, warum die Christen sprachlos wurden und was sich dadurch veränderte. Was geschieht, wenn Menschen nicht mehr sprechen könnten? Wie ändert sich das Leben und Zusammenleben? Wo gibt es dennoch Zuwendung, Trost und Zuversicht?

Der Chor „Gospel and more“ aus Sand singt Lieder, die zu neuem Vertrauen und neuen Ideen motivieren. So wird die Stunde am Sonntag für manche Überraschung gut sein, die Lebenskraft schenkt und weckt.

Eine weitere Sinnzeit ist am 14. Juli um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit dem Duo Ruth Hutzel und Ralf Aumüller geplant. Nach der Sommerpause ist am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau die Gruppe „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg zu Gast. Mit eigenen Liedern und Texten laden sie zu einem anderen Blick auf die Dinge des Lebens ein.

Näheres bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

12.5.2019: „Familie Europa“

Sonntag, 12. Mai, um 18 Uhr in Ebern: „Familie Europa“

Ebern. Um die „Familie Europa“ geht es bei der Sinnzeit am Sonntag, 12. Mai, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. „Wir haben verlernt, das Wunder zu sehen. Europa ist ein Wunder. Dieses Europa der Europäischen Union ist das Beste, was Europa in seiner langen Geschichte passiert ist.“ Mit diesen Worten des renommierten Journalisten Heribert Prantl laden Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon in die besondere Stunde am Sonntagabend ein. Sie wollen einen Blick auf das Verbindende, Wertvolle und Herausfordernde wagen, das die Europäische Union prägt. Wie in einer Familie geht es darum, die gemeinsamen Interessen und die Wünsche der Einzelnen unter einen Hut zu bekommen. Nicht Parteipolitik, sondern christliche Überzeugungen werden bei der Suche nach einer Antwort unterstützen.

An der Orgel begleitet Matthias Rascher den Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen musikalisch.

Weitere Sinnzeiten finden am Sonntag, 9. Juni, in Knetzgau mit dem Gospelchor aus Sand und am Sonntag, 14. Juli, in Ebern mit Ruth Hutzel und Ralf Aumüller statt, jeweils um 18 Uhr. Aktuelle Informationen unter www.sinnzeit.de oder 09521/ 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

Pfarrer Ludwig Böll dankt für 500 Euro Spendengelder

500 Euro spendeten die Sinnzeitbesucher spontan für die Projekte von Pfarrer Ludwig Böll in Venezuela

Knetzgau. „Durcheinander“ stand als Thema über der Sinnzeit am vergangenen Palmsonntag in der Pfarrkirche in Knetzgau. Etwa 100 Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, im Gottesdienst mit aktuellen Impulsen zu spüren, dass die Leidensstationen Jesu auch heute Menschen erleben und erleiden. Das Motto „Durcheinander“ stand für das Unberechenbare im Leben, das manchmal von einer Sekunde zur anderen eintritt.
„Durcheinander“ stand am Ende des Gottesdienstes auch für die politische Situation in Venezuela. Dort arbeitet mit inzwischen 78 Jahren ein engagierter Priester aus der Diözese Würzburg: Pfarrer Ludwig Böll. Mit zahlreichen Projekten setzt er sich vor allem für Kinder und Jugendliche ein. Pastoralreferent Johannes Simon lud am Ende der Sinnzeit zu einer Kollekte für ihn ein. Er kennt Böll noch aus seiner Kindheit, als er in seiner Heimatgemeinde als Kaplan wirkte. 500 Euro konnten gesammelt und überwiesen werden. Pfarrer Böll dankte in einer Mail allen Spenderinnen und Spendern.

Näheres hier Rundbrief März 2019_Pfr_Ludwig_Böll oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

14.4.2019: „Durcheinander“

Sonntag, 14. April, um 18 Uhr in Knetzgau:  „Durcheinander“

Knetzgau. Unter dem Motto „Durcheinander“ steht die Sinnzeit am Palmsonntag, 14. April, um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Peinliche Situationen, Kritik,  Zusammenbrüche, ein Richterspruch, die Abwendung von Mitmenschen und Schuldgefühle bringen menschliches Leben von einem Moment auf den anderen aus der Reihe. Pastoralreferent Johannes Simon bringt diese Erfahrungen mit den Szenen des Kreuzwegs Jesu in anderer, ungewohnter Reihenfolge in Berührung und lädt zum Hinsehen und Hinhören ein.

Musikalisch wird Ralf Hofmann an der Orgel dazu passende Klangbilder improvisieren und die Lieder begleiten.

Weitere Sinnzeiten sind am Muttertag, 12. Mai, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern und am 9. Juni, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau geplant. Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

10.3.2019: „Probier’s mal mit Ehrlichkeit“

Sonntag, 10. März, um 18 Uhr in Ebern:  „Probier’s mal mit Ehrlichkeit“

Ebern. „Ist der Ehrliche der Dumme? Gibt es die einzig richtige Wahrheit? Wie klappt das mit dem Blick in den Spiegel?“ Manchmal ist es ein schmaler Grat zwischen Wahrheit und Lüge. Um diese und andere Fragen geht es beim Sinnzeit-Gottesdienst am Sonntag, 10. März, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Ebern am Marktplatz. Wolfgang Schneider wird an der Orgel diese Sinnzeit zum Thema „Probier’s mal mit Ehrlichkeit“ begleiten. Zu dieser mutmachenden Stunde am Sonntagabend laden Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon herzlich ein und freuen sich auf die Begegnung.  

Die nächsten Sinnzeiten werden am Palmsonntag, 14. April, um 18 Uhr in Knetzgau und am Muttertag, 12. Mai, in der Pfarrkirche Ebern um 18 Uhr sein. Näheres unter www.sinnzeit.de und unter 09521 9512471 bei Johannes Simon.

Eine Sinnzeit für alle, die in Freundschaft und Partnerschaft unterwegs sind

Emotionen haben kurz vor dem Valentinstag einen besonderen Platz. „Was tun wenn die Luft raus ist?“ Diese Frage beleuchteten Elfriede Schneider und Johannes Simon bei der Sinnzeit am Sonntagabend in der vollbesetzten Knetzgauer Pfarrkirche. Unter dem Motto „Sekundenglück“ sprachen die beiden Sinnzeit-Gestalter all diejenigen an, die in Freundschaft, Partnerschaft und Liebe unterwegs sind oder sein wollen. Alleine oder mit dem Lieblingsmensch zusammen. In der Vielfalt von Glück und Alltagserfahrungen ergründeten die Sinnzeitgestalter in der illuminierten Kirche die Frage, wie Partnerschaft und Freundschaft als Energiequellen gepflegt werden können. Dafür brachten sie ein eher ungewöhnliches Geschenk mit, das auf die Besucher am Ende der Sinnzeit wartete: Eine Parkscheibe, die mit einer besonders gestalteten Rückseite zum Thema Zeit eine besondere Rolle in einem ungewöhnlichen Gottesdienst zum Valentinstag spielte.

Sophia Weinberger und Tobias Hümpfner sangen unter anderem vom „Sekundenglück“ von Herbert Grönemeyer. Bilder alle: Christiane Reuther

Mit seinem Lieblingsmensch ist Hugo Hümpfner seit 37 Jahren unterwegs. In der Sinnzeit am Sonntagabend stand er gemeinsam mit seiner Frau Luitgard im Mittelpunkt des Geschehens. Ein Kamerateam vom Bayerischen Fernsehen begleitete das Ehepaar aus Steinsfeld bei Wonfurt für eine Reportage mit Geschichten rund um den Valentinstag. Diese wird heute Abend um 19 Uhr im BR Fernsehen im Kulturmagazin „Stationen“ ausgestrahlt. Autorin Iris Tsakiridis gibt Regieanweisungen an ihren Kameramann, der das Ehepaar am Sonntagabend im Kirchenraum immer wieder in den Focus nimmt. Sei es in der Kirchenbank oder bei der anschließenden Paarsegnung durch Johannes Simon an der Altarinsel. Einen Segenszuspruch gab es von beiden Sinnzeitgestaltern natürlich für alle anwesenden Paare oder auch für Singles.

Hugo und Luitgard Hümpfner sind in der glücklichen Lage, schon lange Jahre gemeinsam durchs Leben zu gehen. „Es sollte ein Ehepaar sein, das schon lange Jahre verheiratet ist“, erklärte die Autorin. „Und warum gerade das Ehepaar Hümpfner aus Steinsfeld?“ Weil Sohn Tobias am Piano mit seiner Gesangspartnerin Sophia Weinberger die Sinnzeit musikalisch gestaltete? Unter anderem interpretierte das Duo zwei gefühlvolle Lieder aus Herbert Grönemeyers neuem Album: „Sekundenglück“ und „Mein Lebensstrahlen“. Das gab wohl nicht den Ausschlag. Der Kontakt zwischen dem Sinnzeitgestalter und dem Ehepaar aus Steinsfeld besteht schon lange Jahre. Vor drei Wochen rief Simon bei den Hümpfners an und fragte, ob sie sich vorstellen können, bei einer Reportage rund um den Valentinstag mitzuwirken. Das Religionsmagazin „Stationen“ vom Bayerischen Rundfunk hatte im Vorfeld bei dem Pastoralreferenten aus Knetzgau angefragt, ob er nicht ein geeignetes Ehepaar wisse, das bereit wäre, mitzumachen. „Wir sollten unsere Teilnahme wohlwollend betrachten“, erzählte die 59-jährige Luitgard Hümpfner. Zunächst bestand erst mal eine eher ablehnende Haltung mit der Bitte um Bedenkzeit. Nachdem sie eine Nacht darüber schliefen war die Entscheidung gefallen: „Wir machen mit“, obwohl die Nervosität laut Ehepaar am Sonntag schon sehr groß war. Der Bayerische Rundfunk war ab 14 Uhr für zwei Stunden bei den Hümpfners zuhause in Steinsfeld.

Das Kamerateam des Bayerischen Rundfunks war live dabei in der Sinnzeit.

Die Autorin fragte das Ehepaar nach ihrer Beziehung und wie sie sich kennenlernten. Es wurden Fotoalben durchgeblättert von der Familie, der Hochzeit, der Silberhochzeit und von den drei Kindern. Danach ging es weiter in die Kirche nach Knetzgau. „Wir haben es nicht bereut, mitzumachen“, zeigt sich das Ehepaar abschließend erleichtert und angetan. „Es war Gelegenheit, die Zeit Revue passieren zu lassen und alle Stationen der Ehe zu überdenken“, sagte Hugo Hümpfner. Beim Durchblättern der Fotoalben zuhause stellten beide fest: „Wir passen zusammen und sind für einander da“. Auf die Frage: „War es die richtige Entscheidung, eine Ehe einzugehen?“, zog der 61-jährige Hugo Hümpfner positive Bilanz: „Ich würde meine Luitgard noch einmal heiraten“. Und umgekehrt wohl genauso. Das ist doch der schönste Liebesbeweis zum Valentinstag.

Textbeitrag und Bilder von Christiane Reuther, Knetzgau

Sendung „Stationen“ vom 13.2.2019 BR 3 Mediathek
Beitrag zur Sinnzeit Ausschnitt