10.5.2020: Bis auf Weiteres Stühle hochgestellt

Leider bleiben auch im Mai und vielleicht noch für weitere Monate die Stühle bei Sinnzeit zunächst sinnbildlich hochgestellt. Gemeinschaft, Nähe, Begegnung, Gesang und Gebet im Kirchenraum sind derzeit nur, wenn überhaupt, sehr eingeschränkt möglich.  Elfriede Schneider und Johannes Simon sind sich einig, dass die Sinnzeit gewisse Rahmenbedingungen braucht, damit diese Stunde am Sonntagabend der Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen ist.

Diese Rahmenbedingungen sind in der aktuellen Lage leider nicht möglich. Schneider und Simon werden die Entwicklungen fortlaufend prüfen. Sobald sich eine Möglichkeit zeigt, wird die Sinnzeit fortgeführt werden. Damit Sie aktuell informiert sind, abonnieren Sie bitte ggf. den Newsletter oder unsere Whatsapp-Meldungen.

Wenn Sie Anregungen haben oder Nachfragen haben, sind wir gerne für Sie erreichbar.

Wir freuen uns auf unsere nächste Begegnung
und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute
Elfriede Schneider und Johannes Simon

„In diesen Tagen“ Ostern feiern

Liebe Leserinnen und Leser,
wir erleben sehr ungewöhnliche Herausforderungen in diesen Tagen. Deshalb hat Pfarrbriefservice.de ein Angebot für Sie und alle Interessierten für die Kar-und Ostertage zusammengestellt, das Sie für sich selbst nutzen, vervielfältigen, weiterschicken können:

Aktion „In diesen Tagen“

Zum Verschicken in diesen Tagen gibt es besonders 5 Motive:
Bildimpulse

Außerdem haben uns Anfragen nach Gottesdiensten im Netz erreicht. Da gibt es eine größere Vielfalt, die wir so nicht alle hier kommunizieren können. Wir sagen gerne weiter, dass die Gottesdienst in Haßfurt am Palmsonntag um 10.30 Uhr, am Gründonnerstag um 19 Uhr, am Karfreitag um 15 Uhr und am Ostersonntag um 10.30 Uhr und bis auf Weiteres immer Sonntag um 10.30 Uhr auf Youtube verfolgt werden können:
https://www.youtube.com/user/VideoPfarreiHassfurt

„Sich gegenseitig helfen und für andere sorgen, nicht in Angst und Panik hineinsteigern.“ Diesen Tipp – in diesen Tagen gelesen – habe ich unter meiner Tastatur liegen. Bleiben wir miteinander verbunden auf ganz unterschiedliche Weise.
Falls Sie mich erreichen wollen, schreiben Sie eine Mail an johannes.simon@bistum-wuerzburg.de oder rufen Sie an unter 09521 9512471. Ich bleibe auf diesem Weg gerne für Sie erreichbar.

Herzliche Grüße, Zuversicht und Vertrauen wünscht Ihnen
Johannes Simon

12.4.2020: Absagen, Ungewissheit und Zuversicht

Die geplante Sinnzeit am Ostersonntag, 12. April, in Knetzgau entfällt aufgrund der aktuellen Situation. Auch der geplante Kreuzweg am Karfreitag in Breitbrunn, den Elfriede Schneider und Johannes Simon, begleiten wollten, wird in dieser Form leider nicht stattfinden können. Wir stellen das Heft, das dafür bestellt war, hier als Download zur Verfügung:

kreuzweg-erwachsene-beschreibung-fastenaktion-2020

Ebenfalls abgesagt ist der Abend zum Thema „Depression – die Welt in grau“ am 24.3.2020 um 19.30 Uhr im Haus Sankt Bruno.

Wann wir wieder einander bei einer Sinnzeit begegnen können, ist im Moment offen. Aktuelle Informationen finden Sie hier auf der Homepage und geht Ihnen rechtzeitig als Newsletter zu. Bitte tragen Sie sich dazu ein.

Diese Zeit ist eine äußerst ungewöhnliche. Lernen wir damit zu leben und erkennen an, dass es unwägbare Situationen geben kann, die wir weder kontrollieren noch vermeiden können: Es ist, wie es ist.
Es hilft einander zu helfen und für andere zu sorgen. Und: Lenken wir den Aktionismus dahin, wo er gut tut: Die Schutzmaßnahmen ernst nehmen und einhalten. Diese drei Tipps einer Psychologin habe ich dieser Tage im Netz gefunden und gebe sie uns mit in dieser Zeit.

Bleiben wir in Gedanken miteinander verbunden und füreinander erreichbar. Viel Zuversicht und Vertrauen wünsche ich Ihnen im Sinne der Sinnzeit im März mit dem Gebet, das wir dort gesprochen haben:

Gott,
wenn ich manchmal die Zeitung aufschlage,
dann sehe ich die Welt grau in grau.
Manchmal liegt auch ein Tag oder eine Woche
wie eine schwere Last vor mir.
Ich will die Welt nicht rosarot malen
oder schönfärben.
Ich will aber das Gute sehen,
die Gründe zur Freude und zum Dank.
Lass mich Hoffnung und Zuversicht
schöpfen und dem Leben trauen.
Du – “Ich bin da.”

Als ich es geschrieben habe, wusste ich noch nicht um die rasante, aktuelle Entwicklung. Gerade wegen dieser veröffentliche es hier. Bleiben Sie zuversichtlich!

Herzliche Grüße
Johannes Simon

Ich bleibe für Sie erreichbar unter
09521 95 12 471
oder
johannes.simon@bistum-wuerzburg.de

8.3.2020: „Zuversichtlich“

Ebern. „Zuversichtlich“ steht als Thema über dem Sinnzeit-Gottesdienst am Sonntag, 8. März, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Ebern am Marktplatz. Matthias Rascher wird ihn mit der Orgel musikalisch gestalten. Zu dieser mutmachenden Stunde am Sonntagabend bringen Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon verschiedene Impulse mit: „Das Grau der Weltuntergangsstimmung oder persönlichen Überforderung wollen wir mit guten Gründen zu Hoffnung und Zuversicht zusammenbringen. Dazu haben wir unter anderem ein Kreuzworträtsel und einen Videoclip, Zeit zum Durchatmen und Nachdenken mit dabei“, so Johannes Simon.

Die nächsten Sinnzeiten werden am Ostersonntag, 12. April, um 18 Uhr in Knetzgau und am Muttertag, 10. Mai, in der Pfarrkirche Ebern um 18 Uhr sein. Näheres unter 09521 9512471 bei Johannes Simon.

9.2.2020: „Ewige Liebe?“

Knetzgau. „Ewige Liebe?“ ist das Thema der Sinnzeit am Sonntag, 9. Februar, um 18 Uhr in der Knetzgauer Pfarrkirche. Alle sind willkommen, die in Freundschaft, Partnerschaft und Liebe unterwegs sind oder sein wollen. Alleine oder mit dem Lieblingsmensch zusammen. Sophia Weinberger (Gesang) und Tobias Hümpfner (Piano) gestalten die Stunde am Sonntagabend musikalisch. Unter anderem interpretieren sie zwei gefühlvolle Lieder wie „Lost without you“ von Freya Ridings und „Immerfort“ von Herbert Grönemeyer.

Emotionen haben kurz vor dem Valentinstag ihren Platz, meinen die beiden Sinnzeit-Gestalter Elfriede Schneider und Johannes Simon. In der Vielfalt der Erfahrungen stellen sie die Frage, wie Partnerschaft und Freundschaft dauerhaft gepflegt werden können. Für alle Besucherinnen und Besucher bringen sie ein Überraschungsgeschenk passend zum Thema mit. Sie freuen sich auf viele Menschen, die mit ihnen hinhören wollen: auf Lieder, neue Blickwinkel und das, was die Herzen bewegt.

Anschließend an diese Feier für Liebe, Partnerschaft und Freundschaft laden Schneider und Simon zu einem persönlichen Segenszuspruch ein.

Die nächste Sinnzeit in Ebern ist am Sonntag, 8. März. Und am Ostersonntag, 12. April, ist die Sinnzeit wieder in Knetzgau. Nähere Infos unter www.sinnzeit.de oder bei Johannes Simon unter 09521 9512471.

12.1.2020: „Mach weiter und probier’s“

Ebern. Unter dem Motto „Mach weiter und probier‘s“ steht die erste Sinnzeit 2020 am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Ebern. Es geht um Zuversicht, Kraft, Mut und Vertrauen für das neue Jahrzehnt im Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen, den Pastoralreferent Johannes Simon gemeinsam mit Elfriede Schneider leitet. Im Mittelpunkt steht ein ungewöhnlicher Kurzfilm, der zeigt, dass das Leben einmalig ist. Musikalisch bietet der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider am Sonntagabend verschiedene festliche Liedbeiträge.

Zum Thema „Ewige Liebe?“ ist die Sinnzeit am Sonntag, 9. Februar, in Knetzgau gestaltet. Mit Blick auf den Valentinstag wird der Gottesdienst gefeiert mit allen, die in Freundschaft, Liebe und Partnerschaft unterwegs sind oder sein wollen. Musikalisch wirken Sophia Weinberger Gesang und Tobias Hümpfner am Klavier mit.

Die nächste Sinnzeit in Ebern ist für Sonntag, 8. März, geplant.

Alle Frauen und Männer ebenso wie jüngere Menschen, die sich eine besondere Stunde am Sonntagabend gönnen wollen, sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.sinnzeit.de und telefonisch 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

 

8.12.2019: „Alles zurück auf Start?“

Knetzgau. Mit dem Thema „Alles zurück auf Start“ feiert die Sinnzeit am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau den zweiten Advent.

Viele Menschen erwarteten sich schon vor Christi Geburt und erwarten auch heutzutage einen Wandel der Verhältnisse. Menschen rufen nach einem Eingreifen Gottes in die Welt. Wie sieht Gottes Plan vom Leben und Zusammenleben der Menschen aus? Der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz bringt durch seine Inszenierung von Auszügen aus dem Matthäusevangelium die Botschaft Gottes eindrucksvoll in den Kirchenraum.

So gibt die Stunde am Sonntagabend mit Pastoralreferent Johannes Simon und Elfriede Schneider auf ungewöhnliche Weise Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen. Dazu trägt auch die Musik von Christine Weber und Anna Poepperl bei, die vielen von der Gruppe Saitenspiel bekannt sind.

Am Sonntag, 12. Januar, gibt es eine weitere Sinnzeit um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

10.11.2019: „Macht Glaube glücklich?“

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Ebern. „Macht Glaube glücklich?“ – um diese Frage geht es in der Sinnzeit am kommenden Sonntag, 10. November, um 18 Uhr in der St. Laurentius Kirche in Ebern. Zu diesem Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen in den trüben Novembertagen bringt die Band „Variabel“ aus Litzendorf Lieder ihrer aktuellen CD „Glückwunsch“ mit. „Wir lachen, wir weinen, wir tanzen. Wir lieben, wir klagen, wir suchen unser Glück“, heißt es in einem der Lieder. Johannes Simon und Elfriede Schneider begeben sich mit Impulsen und Texten auf die Suche, wo Glück und Glaube sich treffen und Menschen berühren.

Am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr gestaltet der Würzburger Schauspieler Kai Christian Moritz in Knetzgau die Sinnzeit zum Thema „Alles zurück auf Start?“. Er bringt alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum. Musikalisch wirkt Christine Weber aus Haßfurt mit.

Zum Jahresanfang 2020 gibt es am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr in Ebern eine Sinnzeit. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Jugendchor Ebern unter Leitung von Wolfgang Schneider.

Weitere Informationen unter 09521 9512471 bei Pastoralreferent Johannes Simon.

13.10.19: „Zwischen Moment und Ewigkeit“

Knetzgau.  „Zwischen Moment und Ewigkeit“ gestaltet am Sonntag, 13. Oktober, die „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit um 18 Uhr in der Kirche in Knetzgau. Sie bringen Kurztexte mit, wie Zeit anders gefüllt und damit erfüllt werden kann. Sie erzählen von der Sehnsucht, gesehen zu werden und etwas für ewig zu hinterlassen. Und sie erklären, wie das Auge zum Fenster der Seele wird. Und dazwischen selbst komponierte Musik und Lieder. Eine gelungene Mischung am Sonntagabend eine Stunde für sich zu genießen. Elfriede Schneider und Pastoralreferent Johannes Simon freuen sich auf diesen Gottesdienst am 17. Geburtstag der Sinnzeit in den Haßbergen.

Weitere Sinnzeiten sind am 10. November um 18 Uhr in der Pfarrkirche Ebern mit der Band Variabel aus Litzendorf. Und am 8. Dezember um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau bringt der Schauspieler Kai Christian Moritz aus Würzburg alte Worte aus der Bibel ganz neu in den Kirchenraum.

Näheres bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.

Bildunterschrift: (v.l.) Rebecca Wißmann, Burkard Vogt, Thorsten Kremer und Thomas Lorenz gestalten als „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg die Sinnzeit am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau.

14.7.19: „Zeit für eine Verschnaufpause?“

Ebern. „Zeit für eine Verschnaufpause?“ steht als Frage über der sommerlichen Sinnzeit am Sonntag, 14. Juli, um 18 Uhr in der Pfarrkirche in Ebern. Ruth Hümmer-Hutzel und Ralf Aumüller gestalten den Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern, interpretieren aber auch Songs wie „Nur noch kurz die Welt retten“, „Nimm dir Zeit“ und „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“. 

Wie es gelingt einen kühlen Kopf zu behalten bei hochsommerlichen Temperaturen, heiß gelaufenen Diskussionen in Kirche und Gesellschaft und den täglichen beruflichen und persönlichen Anforderungen – das verraten Elfriede Schneider und Johannes Simon in verschiedenen Impulsen.

Der Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen bietet Gelegenheit das Rad der Verpflichtungen und der sich überschlagenden Informationen anzuhalten: Zeit für eine Verschnaufpause.

Nach der Sommerpause ist am 13. Oktober um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau die Gruppe „Moment-mal-Band“ aus Aschaffenburg zu Gast. Mit eigenen Liedern und Texten laden sie zu einem anderen Blick auf die Dinge des Lebens ein.

Die nächste Sinnzeit in Ebern wird am 10. November mit der Band Variabel aus Litzendorf sein.

Näheres unter www.sinnzeit.de im Internet oder bei Pastoralreferent Johannes Simon telefonisch unter 09521/ 9512471.